30.05.2016
Zehnteilige Artikelserie zur Zukunft der Journalistenausbildung

DJV und Vocer diskutieren, was eine zeitgemäße Ausbildung leisten muss und was der beste Weg in den Journalismus ist

In den vergangenen fünf, zehn Jahren wurde der Journalismus von größeren Veränderungen erschüttert als in den fünfzig Jahren zuvor. Digitalisierung und zuletzt vor allem das Smartphone änderten das NutzerInnenverhalten extrem, zusätzlich funktionieren die althergebrachten Erlösmodelle nicht mehr. Es entstanden aber auch zahlreiche Tools und Plattformen, mit deren Hilfe JournalistInnen ihre Geschichten an interssierte LeserInnen und UserInnen bringen können.

Die Journalismus-Ausbildung muss auf diese fundamentalen Änderungen reagieren, will sie auch in Zukunft relevant bleiben und den Nachwuchs adäquat ausbilden. Aber welche Inhalte sind heute und in Zukunft wichtig? Was müssen BerufsanfängerInnen können und wie packt man diese Inhalte in die Curricula eines Studiengangs oder einer Journalistenschule? Und sind Volontariate überhaupt noch eine zeitgemäße Form der Ausbildung?

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die deutsche Internet-Plattform für Medien und Medienkritik, Vocer, beschäftigen sich in einer zehnteiligen Serie mit genau solchen Fragen. Einige Artikel sind bereits erschienen, das Dossier wird aber noch wöchentlich ergänzt.

Hier geht es zu der Artikelserie: http://www.vocer.org/category/dossiers/zukunft-der-journalistenausbildung/